Think Schuhe

1990 positionierte Martin Koller die Traditionsfirma seiner Familie neu – seit über zwei Jahrhunderten sind die Kollers bereits im Schuhhandwerk tätig. 1950 hatte noch der Vater Martin Kollers das Unternehmen namens “Marko” gegründet und Produktion und Vertrieb in erster Linie auf Herrenschuhe orientiert. Doch Think Schuhe hingegen legen den Akzent auf intuitives und innovatives Design – aber vor allem darauf, dass die Produkte im Einklang mit natürlichen Ressourcen produziert werden. Nämlich genau das macht Think Schuhe zentral aus: Man produziert ökologisch und fertigt individuelle Ideen an. Der Hauptsitz befindet sich in Kopfing in Oberösterreich.

Think Schuhe – internationale Garantie für Komfort und Schuhdesign

Jede Kollektion zeichnet die jeweiligen Think Schuhe durch neue außergewöhnliche Modelle aus – es sind stets alle Größen verfügbar. Die Think Schuhe für Damen haben die folgenden Bezeichnungen: Cambio, Camilla, Schlapfa, Mizzi, Julia, Cosima, Kessy, Pensa, Chilli, Isy, Vita, Inua, Hauchal, Denk!, Guad, Bee, Lina, Aida, Wood, Schee, Alyna und Aha – alles einprägsame und ideenreiche Namen; interessante Kollektionen werden hier dem Verbraucher zur Verfügung gestellt, die alle aus pflanzlich gegerbtem Leder hergestellt sind. Think Schuhe für Männer werden mit ähnlichen Namen versehen, nämlich King, Change, Pensa, Sepia, Stone, Grisu, Kong, Sto, Guru, Hr. Rossi, Glescha und Mamon.
Think Schuhe – die Firma mit klar definierten Zielen

Das Unternehmen will die beste Qualität in der Branche (insbesondere in der konkret bedienten Preis- und Segmentklasse) aus Deutschland, Schweiz und aus Österreich auf den Markt bringen – und exportiert derzeit in zwölf internationale Märkte. Einerseits arbeitet man mit objektiv messbarer Produktqualität, andererseits auch mit der direkten Kundeninteraktion. Servicegrad, Produktionsqualität und Gesamtkonzept werden einer andauernden Revision unterzogen: So kann man die Zufriedenheit nicht nur in der Kundschaft, sondern auch unter den Mitarbeitern auf Dauer gewähren. Handelsagenturen wie auch eigene Angestellte vertreiben die Marke in exklusiver Orientierung.